Hans R. Beierlein - was macht er eigentlich?
montana-Chronik
Alexandra: Unvergessen
Udo über alles
Jacques Brel: Welttheater in 3 Minuten
Die Internationale: Völker hört die Signale - Danke Genossen
Stefanie & Stefan: Zwei Glückskinder
Essen wie Gott in Deutschland
Informationen aus erster Hand
Bizzi Nießlein: Keine Chance für Haie
Mein Weg zum Mond
Konrad Adenauer: Lieder machen Politik
Ein Film geht um die Welt
Esther & Abi Ofarim: Weltklasse
Gold für Gütersloh
André Heller: Zu wenig Paradiesvögel
Grand Prix der Volksmusik: Lieder, die von Herzen kommen
Starclub: Rock auf der Reeperbahn
Ralph Siegel: Freunde statt Konkurrenten
Die Hohe Schule des Interviews
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Eldorado der Liedermacher
In den Siebziger Jahren hatte der deutsche Schlager seine Blütezeit. Im Fernsehen entging niemand Jürgen Marcus, Manuela und Tony Marshall. Es gab die ZDF-Hitparade, Ilja Richters „Disco“, Rainer Holbes „Starparade“ und etliches mehr. Für die Spezies von montana-Chef Hans R. Beierlein war in diesen Shows kein Mikrofon frei. Seinen französischen Künstlern – Gilbert Bécaud, Adamo, Michel Sardou, Dalida – fehlte auf beiden deutschen Kanälen die Plattform.
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