Hans R. Beierlein - was macht er eigentlich?
montana-Chronik
Alexandra: Unvergessen
Udo über alles
Jacques Brel: Welttheater in 3 Minuten
Die Internationale: Völker hört die Signale - Danke Genossen
Stefanie & Stefan: Zwei Glückskinder
Essen wie Gott in Deutschland
Informationen aus erster Hand
Bizzi Nießlein: Keine Chance für Haie
Mein Weg zum Mond
Konrad Adenauer: Lieder machen Politik
Ein Film geht um die Welt
Esther & Abi Ofarim: Weltklasse
Gold für Gütersloh
André Heller: Zu wenig Paradiesvögel
Grand Prix der Volksmusik: Lieder, die von Herzen kommen
Starclub: Rock auf der Reeperbahn
Ralph Siegel: Freunde statt Konkurrenten
Die Hohe Schule des Interviews
Europa für Bernstein
Musik hilft helfen
Artur Brauner: Liebe, Tanz und tausend Erfolge
Post für Elvis
Der Beste der Besten
Kinder erobern die Musik
Das Epizentrum der Gemütlichkeit
Heino für alle
Eurovision Song Contest: Siegen erlaubt
Fußball ist unser Leben
Miss Germany: Vorfahrt für Schönheit
Lieder so schön wie der Norden
Eldorado der Liedermacher
M & M als Markenzeichen
Die Macher - Typologie der Chefs
DFB Länderspiele: Fußball für alle
Prominentenbörse: Demoskopie in Reinkultur
Der Oscar der Volksmusik
Gilbert Bécaud: 100.000 Volt
Enorm in Form: Der neue Aerobic Spass für die ganze Familie
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Rudi Carrell: Wann wird´s denn endlich Sommer
Ein Pavarotti war er nicht. Aber dennoch hat Deutschlands berühmtester Holland-Import sehr erfolgreiche Platten gemacht – und das unter tatkräftiger Mithilfe von montana-Chef Hans R. Beierlein. Der befand, dass man die ungeheure Popularität des Showmasters in den Sechziger und Siebziger Jahren nicht kommerziell ungenutzt lassen durfte.
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